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Bei einer Reise nach Indonesien sollte man sich im Vorwege bewusst machen, dass man ein Land besucht dessen Einwohner im Vergleich zur westlichen Welt nur wenig verdienen - ein Reisbauer 1 USD/Tag ein Hotelangestellter 60-80 USD/Monat. Für die Indonesier sind alle Reisenden reich, da sie sich die Reise leisten können. Man ist gut beraten bescheiden, respekt- und verständnisvoll Land und Leuten zu begegnen. Der eigene Anspruch an Gäste kann da ein guter Leitfaden sein. Unter anderem ist es Frauen auf Bali verboten während ihrer Menstruation Tempel zu besuchen. In vielen Hotels ist mittlerweile eine Regelung bzgl. Topless bei Frauen eingeführt: Am hoteleigenen Strand ist es erlaubt, am Hotelpool nicht.

Die Mehrheit der Bevölkerung Indonesiens sind Muslime. Nur im Torajaland , in der Gegend von Manado und auf Flores stellen Christen die Mehrheit. Der Islam in Indonesiens (Ausnahme: Banda Aceh) ist traditionell sehr liberal und offen gegenüber anderen Religionen. Trotzdem muss man einige Regeln im Umgang mit Muslimen beachten. So sollte man nicht während des Ramadans tagsüber auf der Straße essen, trinken oder rauchen. Außerdem ist es unangemessen in Anwesenheit von Muslimen Alkohol zu trinken. Auch sollte man mit Muslimen keines der in Indonesien (zahlreichen) chinesischen Restaurants besuchen, da diese oft Speisen servieren, die nicht "Halal" sind.

Generell sind die Indonesier unheimlich freundlich, aufgeschlossen und sehr interessiert an Touristen. Abzocke oder kleinere Betrügereien wie in Thailand oder anderen südostasiatischen Ländern kommen so gut wie gar nicht vor. Sie haben großen Spaß am Smalltalk, d.h. oft wird man als Tourist angesprochen (wo man herkommt, etc.). Es gebietet sich, dass man sich (auch wenn es manchmal nervig ist) kurz Zeit nimmt und antwortet. Lächeln ist sehr wichtig in Indonesien, bzw. in ganz Südostasien. Ein grimmiger Gesichtsausdruck sollte vermieden werden. Auch ein Anheben der Stimme oder gar rumbrüllen darf keinesfalls erfolgen. Man verliert dadurch sein Gesicht vor den Einheimischen. Wenn mal etwas nicht klappt, muss man lächeln (auch wenn es schwierig ist) und hartnäckig nachfragen. So kommt man eher weiter, als mit cholerischem rumbrüllen. Es passiert oft, dass (da sie so selten Ausländer sehen) die Leute Fotos, bzw. Selfies mit einem machen wollen. Nein-sagen ist zwar möglich, wird auch akzeptiert, gilt aber als etwas unhöflich.

Indonesier legen, auch wenn sie arm sind, Wert auf ein gepflegtes Äußeres. Sie erwarten das auch von Touristen. Wenig Pluspunkte sammelt man, wenn man sich im Strandlook (Tanktop, kurze Hose übers Knie reichend) sehen lässt. Bei Behördengängen (Visa Verlängerung, etc.) ist ein sauberes Äußeres ein MUSS! Viele Amtsträger lassen sich davon leiten und man muss sich vor Augen halten, dass Indonesien ein sehr bürokratisches, bzw. korruptes Land ist. Viele Entscheidungen von Beamten sind Entscheidungen aus Lust und Laune.

Wie bei Klima erwähnt, ist es für den westorientierten Traveller angenehmer, in kühlerem Klima zu schlafen! Ein guter Ausgangspunkt ist daher entweder Bandung oder der Puncak Pass, wo einige schöne Resorts vorhanden sind, um zu übernachten!

In Indonesien gibt es alle Arten von Unterkünften. Generell ist das Preisniveau in ländlichen (bzw. unerschlossenen) Regionen wesentlich niedriger, als in touristischeren Regionen, wie z.B. Bali. Außerhalb der Hauptsaison braucht man die Unterkünfte nicht im Voraus reservieren. In der Hauptsaison (Juli bis September) empfiehlt sich eine Buchung im Voraus, wobei jedoch zwei Tage Vorlauf meistens ausreichend sind. Die beste Möglichkeit ist, in der aktuellen Unterkunft die Weiterreise zu planen und die Hotelrezeption, bzw. den Inhaber des Homestays nach einer Empfehlung für die nächste Unterkunft zu fragen. Oft kennen sich die Hotelbesitzer gut untereinander und können einem daher Tipps für die Weiterreise, bzw. für die nächste Übernachtung geben.

Luxushotels (á la Vier Jahreszeiten) gibt es in vielen Großstädten, dort findet man auch die im Westen bekannten Ketten (Best Western, Novotel, Ibis, etc.). Hotels mit gehobenem Standard existieren aber in allen touristischeren Regionen. Am teuersten sind oft die Taucherresorts an den Küsten (u.A. auf den Bunaken, Molukken, etc.). Oft nehmen diese auch nur Gäste auf, die einen Tauchschein besitzen oder diesen erwerben wollen.

Eine günstige Möglichkeit sind die zahlreichen "Homestays". Diese gibt es in allen Städten und vielen Kleinstädten oder Dörfern. Wie der Name sagt handelt es sich hier um Zimmer, die in Privathäusern sind. Oft sind sie sehr günstig (ab ca. 150.000 Rp (10 Euro) pro Nacht. Die Ausstattung ist sehr einfach (ggf. sogar Mandi-Bäder), aber meistens sind sie sehr sauber. Man bekommt durch Homestays einen tiefen Einblick in das Leben der Indonesier. Meistens bekommt man in den Homestays nur Frühstück (im Grunde BnB), wobei manche auch auf Anfrage Essen anbieten. Der Preis richtet sich nach der Region. In touristischeren Regionen () ist der Preis oft höher, als in abgelegenen Gegenden. Viele Homestays tauchen nicht auf den einschlägigen Buchungsplattformen (tripavisor, booking.com) auf, sodass man sich vor Ort danach erkundigen muss.

Eine Hostelstruktur nur für Backpacker, wie z.B. in Thailand, gibt es nur auf den "touristischeren" Inseln (, Lombok , etc.). Dort sieht man auch recht viele Backpacker. Auf den untouristischeren Inseln wird man eher seltener auf Backpacker treffen. Traveller nächtigen am Besten in einem Homestay, bzw. in einem günstigen Hotel. Dort sind die Chancen am Größten, auf "Gleichgesinnte" zu treffen.

An den Badeorten Indonesiens gibt es viele Bungalowanlagen. Dort kann man Einzelbungalows, oft auch mit Meerblick, mieten. Nicht selten haben diese Anlagen auch ein angegliedertes Restaurant, sodass man sich nicht mehr auf Restaurantsuche begeben muss. In den Bungalowanlagen kann man auch ggf. Schnorchelausrüstung ausleihen. Frühstück ist meistens inbegriffen. Für eine Übernachtung (mit Frühstück) muss man ca. 400.000 Rp bis 480.000 Rp. (25 bis 30 Euro) rechnen, wobei der Preis natürlich auch hier schwanken kann (touristische, bzw. untouristische Region)

Marija Meyn Marija Alexandrowna Meyn (* 1868; † 1906 in Tarussa) war eine russische Pianistin.

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Großfürstin Marija Alexandrowna Romanowa Großfürstin Marija Alexandrowna von Russland VA (* in Zarskoje Selo bei Sankt Petersburg; † 24. Oktober 1920 in Zürich) war durch Heirat Prinzessin von Großbritannien und Irland sowie Herzogin von Sachsen-Coburg und Gotha.

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Marija Spiridonowa Marija Alexandrowna Spiridonowa (auch Maria Spiridonowa; wiss. Transliteration Marija Aleksandrovna Spiridonova; * 16. Oktober 1884 in Tambow, Russisches Kaiserreich; † 11. September 1941 in Orjol, Sowjetunion) war eine russische Sozialrevolutionärin und Politikerin aus der Partei der Sozialrevolutionäre.

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Marija Dmitrijewna Dostojewskaja (wiss. Transliteration Marija Dmitrievna Dostoevskaja; * 1. September 1824 in Taganrog, Russisches Kaiserreich; † 15. April 1864 in Moskau), geb.

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Marija Israilewna Grinberg, (wiss. Transliteration Marija Israilevna Grinberg) (* in Odessa, Russisches Kaiserreich; † 14. Juli 1978 in Tallinn, Estnische SSR) war eine sowjetische Pianistin und Klavierlehrerin.

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Marija Leiko Marija Leiko (lettisch Marija Leiko, auch bekannt als Marija Leyko oder Maria Leyko; * 14. August 1887 in Riga; † 3. Februar 1938 in Moskau) war eine lettische Theater- und Film-Schauspielerin.

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Franz Xaver Winterhalter: Großfürstin Marija Nikolajewna Romanowa, Öl auf Leinwand, 1857 Großfürstin Marija Nikolajewna von Russland (* im Lustschloss Pawlowsk; † in Sankt Petersburg) war die älteste Tochter von Zar Nikolaus I. Pawlowitsch von Russland und seiner Gemahlin Alexandra Fjodorowna, welche als preußische Prinzessin Charlotte geboren worden war.

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Marija Pawlowna Großfürstin Marija Pawlowna Romanowa (wiss. Transliteration Velikaja Knjaginja Marija Pavlovna; * in St. Petersburg; † 13. Dezember 1958 in Konstanz) war eine Prinzessin aus dem Hause Romanow-Holstein-Gottorp.

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